silent storm

yellow rapsodies
midnight violines
smoke covers my eyes
dust is all i see
and your shadow next to me
no secret powers on the line

desert drums
children on the run
heading out for
the heavenly cloud
old pianoman
will there be spring again
could you move this earth around

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Photo by: Sebastian Weiss/SWxCP
www.facebook.com/swxcp

We think sometimes that poverty is only being hungry, naked and homeless. The poverty of being unwanted, unloved and uncared for is the greatest poverty. We must start in our own homes to remedy this kind of poverty.

Mother Teresa

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Bâlan, Romania 2013

Hearts places

Thank you so much for all the beautiful nights,
thoughts and inspiration!
Sometimes i get very homesick on the long travels otherwise it is such a privilege to sing my songs into hearts and places for hungry listeners and lovers!
“A ship is safe in the harbor, but that’s not what ships are built for.”(Gael Attal)
New shows coming soon!
Yours Sarah

Photo by Hanna Schneider
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LIVE

People tell me again and again that my songs
sound a lot better in person than they do on my
records. OK, dearest and nearest!
Sarah and her Magic Sugar Boys LIVE und in FARBE
coming to your town!
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(check the rubric TOUR for details)

Can’t wait to see your pretty faces!
Sarah, Moritz & Filip

Nikolaus Geschenk

Der Nikolaustag wird in Gedenken an Nikolaus von Myra gefeiert,
es heisst, dass er während der Christenverfolgung im Jahre 310 gefangen genommen wurde und sein Vermögen unter den Armen verteilte.

Wir verteilen heute auch Geschenke, ein Geschenk für ALLE!
Die ganze Weihnachtszeit steht Euch das Lied
“Among 10.000″ kostenfrei zum Download zur Verfügung!
Exklusiv nur hier!
Und seht Ihr die Bilder? Gemalt, von einer jungen Künstlerin aus Elmshorn,
als Geschenk für uns, entstanden beim Hören dieses Songs.

Enjoy, enjoy, enjoy! Sarah

Foto 1

Foto 2

Foto 3


Zum download rechte Maustaste und “Link speichern unter” wählen.

6 Fragen von Sarah an die Künstlerin Lisa!

S: Du bist Lisa Rechlin, wie alt bist Du?
L: Ich bin 17 Jahre alt (*18.10.1997)
S: Seit wann malst Du?
L: Ich male seit oha… vier jahren etwa ? plus/minus eins.
S: Was ist Dein Traum?
L: Mein Traum ist es (auch wenn es kitschig klingen mag) als Autorin und Ilustratorin meine Bücher selbst zu illustrieren und Menschen damit Platz zum Träumen schaffen. Wobei das Schreiben auch für mich eine sehr beruhigende Wirkung hat. Man fällt in komplett andere Welten, andere Personen, vergisst die Zeit und Buchstaben werden zu Bildern.
S: Welche Art von Farben hast Du für die Bilder verwendet?
L: Für die Bilder habe ich Aquarellfarbe verwendet und bei dem Zahlenbild auch Zeichentinte. Am liebsten zeichne ich aber mit Bleistift (Das Bild, woran ich gerade arbeite für dich ist auch Bleistift.)
S: Hast Du Vorbilder?
L: Mein Vorbild im Zeichnen jedenfalls ist mein verstorbener Opa. Er war Landschafts- und Jagdtmaler, ist jedoch lange bevor ich ihn kennenlernen konnte verstorben. Ich gucke mir oft seine Zeichnungen und Gemälde an und wünsche mir, dort auch einmal hinzukommen.
S: Wo und wann malst Du am liebsten?
L: Ich male immer an meinem völlig überladenen Schreibtisch. Ganz allein und oftmals mit Musik. Beim Malen existiert plötzlich keine Zeit mehr.
Beim Schreiben und manchmal auch beim Malen ist es so, dass ich morgens aufwache und denke “ja, heute ist ein guter Tag dafür!” Kennst du vielleicht?
Ich male am liebsten wenn ich ganz viel Zeit hab, oder auch dann wenn ich genau keinen Zeit haben.:)
S: Danke, liebe Lisa. Ich bin froh Dich kennenzulernen.